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Dieses Thema hat 18 Antworten
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Lollo84de Offline



Beiträge: 7

05.05.2014 19:38
Einen Gruß aus dem Duisburger Süden antworten

Nabend...

So, was schreib ich hier denn nu rein? Zu allererst hoffe ich mal, dass es noch genug Leute gibt, die hier ab und an mal reinschauen ;)

Von nun an, schreib ich mal als "wir", denn es geht im allgemeinen um meine Frau und mich. Wir sind ein junges Paar (naja, so kurz vor 30 halt...) aus, wie schon erwähnt, Duisburg.

Wir sind beide schon seit einigen Jahren auf Mittelaltermärkten unterwegs, und steigen gemeinsam immer tiefer in die Materie ein. Mit der Zzet hat sich herauskristalisert, dass wir auf Wikinger stehen ;)
Die Zeit, die Art zu Leben, und bei unserem Urlaub in Schleswig stellten wir fest, auch die Landschaft, sprechen uns an.

Was wollen wir nun hier?
In erste Linie suchen wir nun erstmal Kontakt zu anderen Marktgängern (vielleicht ist da ja auch der eine oder andere Wikinger dabei), das "Fernziel" wäre ein Austausch darüber, wie es ist, im Heerlager zu leben, vielleicht Anschluss an eine bestehende Gruppe zu finden, oder andere "Suchende" zu finden, die Interesse hätte sich zu einem Lager zusammenzuschließen.

Meine Frau ist die handwerklich begabtere von uns beiden. Nähen, Sticken, und vielleicht kommt bald auch noch Brettchenweben dazu, damit verbringt sie gerne ihre Zeit. Kochen tun wir beide gerne, und wir denken auch gut.
UNd was kann ich... naja, ich bin groß, kann viel essen. Ähm, ein paar Akkorde auf ner Gitarre anschlagen, Schach spielen oder äähhhh... Aber meine Frau... *hust*

Dies nun erstmal zu uns.
Bis bald

Goschi Offline




Beiträge: 2.672

05.05.2014 21:45
#2 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Nun, willkommen in unserem Forum und - Ihr seid ja noch jung und werdet den nächsten Foreneintrag erleben.
Aber Spaß beseite, es kommen noch ab und zu welche vorbei und wenn man bei Favebook die nichts oder wenig sagenden beiträge weglässt sinds auch nur noch doppelt soviele wie hier.
Also ich liebe das Lagerleben, wenn ich auch nur noch selten - derzeit einmal pro Jahr aufbaue und wohl auch nur noch drei MA-Sachen diesen Jahr laufen habe. Ich Lager aufbauen ist wie das zuhause mitnehmen, Als besucher fühle ich mich nur halb so wohl wie in meinem Lager. Das ist eigentlich dass, was das MA-Hobby ausmacht.
Klar, braucht man bestimmt die 3-fache Zeit an Vorbereitung, basteln usw. aber das gehört eben auch mit dazu, um das Leben, Handwerk von früher ein bischen zu verstehen und auch etwas mehr Achtung vor dem Tun unserer Vorfahren zu haben, wie vielleicht welche, die davon nur in der Schule gehört haben. Ich baue nur noch in kleiner Gruppe auf. Mein kranken Hund kann leider nicht mehr mit und braucht zu Hause Betreuung. Deshalb fahren wir nur noch zu dritt. Für ein Lager ist es jedoch möglich auch nur mit 2 Personen etwas auf die Beine zu stellen. Wenn man etwas Zeit ins Lager steckt oder eben auf etwas anderem Schwerpunkt setzt, ist es eigentlich egal ob nun 20 oder 2 Mann im Lager stecken. Meine handwerklichen Richtungen liegen im Holz und Leder... Ja und ein paar kilo weniger würden mir auch gut tun ... Deinen Beitrag entnehme ich, dass Du Witz hast und Spaß verstehst, eine der wichtigsten Voraussetzungen zum Lagerleben ...
Also das erst mal allgemein.


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Lollo84de Offline



Beiträge: 7

07.05.2014 02:32
#3 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Zunächst einmal einen schönen Dank, fürs Willkommen heißen...

Was meine Humor anbelangt, hey, wer freiwillig 3-5 Tage auf richtige Toiletten verzichtet, und sich dann noch unter etwas Tuch in nen Wald legen möchte, kann das nur mit Humor überstehen ;)

Unser Problem derzeit bei dem Gedanken "Lager mit 2 Personen" ist schlicht, dass wir eigentlich auch gerne gemeinsam über die Märkte gehen wollen, und nicht getrennt. Einer muss doch immer im Lager bleiben. Es hat nichts mit Misstrauen gegenüber potentiellen Nachbarn zu tun, aber wenn was passiert, bedeutet das doch gleich meist Konflikt und Ärger. Deswegen sollte eine Gruppe, denke ich schon aus mind. 4 Personen bestehen, damit niemand allein sein muss, weder im Lager noch unterwegs auf´m Markt.

Naja, wir stehen ja nun noch wirklich ganz am Anfang. Womit fängt man an? Ich denke an erste Stelle stehen tatsächlich Zelt und Bett...
Dann die Frage, wie bekomm ich den ganzen Mist transportiert? Muss ich mir nun nen Transporter zulegen, bzw. für die Wochenenden einen mieten? In nen Corsa werd ich wohl kaum alles reinbekommen, selbst bei umgeklappter Rückbank.

Dat sind so die ersten Fragen, die sich mir spontan stellen. Worauf ich beim Zeltkauf achten muss ect. da kann man sich sicherlich in einem von unendlich vielen Beiträgen, sowohl hier, als auch in den Weiten des Netzes einlesen.

Wie schaut das eigentlich aus, beim nächsten MPS, kann ich da einfach mal mit 3 Krügen Bier vor ein Lager maschieren, und um ein paar Lehrstunden bitten? Wer stellt sich mir und meiner Holden zur Verfügung, in Wassenberg oder Weeze z.B.?

Gruß Lollo

Eduard Offline




Beiträge: 509

07.05.2014 04:20
#4 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Auch von mir erst mal ein herzliches Willkommen hier im Forum. Zur Zeit ist es hier zwar etwas ruhig, aber eventuell helfen dir ja auch ein paar ältere Beiträge hier im Forum weiter. Und wenn du dann dort in den Themen Fragen stellst, oder selber neue Themen erstellst wird sicherlich der ein oder andere, der hier regelmäßig vorbei schaut was dazu schreiben ;-)

In Wassenberg oder Weeze kannst du nicht vor unserem Lager aufschlagen, weil wir dort nicht aufbauen ;-) Aber gerne kannst du in Telgte bei uns vorbei schauen und uns mit Fragen zur Lagerei löchern :-) Allerdings solltest du bei uns nicht mit 3 Krügen Bier aufschlagen sonder lieber mit Kaffee ;-)

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Lollo84de Offline



Beiträge: 7

07.05.2014 04:35
#5 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

3x mal Kaffee in Telgte... alles klar, ist notiert :D

Ich lese mich gerade hier mal ein wenig ein. Es gibt da ja schon einige Tipps für Einsteiger hier. Zusammen mit den eigenen Ideen, Tipps aus anderen Quellen usw. wird man sicherlich auf eine lange Liste an Antworten auf die gängigsten Fragen kommen.
So wie es ausschaut, führt auch nichts am "ersten Mal" vorbei...

Schön übrigens auch, dass es andere Menschen hier gibt, die einem zu unmöglichen Zeiten antworten :D

Goschi Offline




Beiträge: 2.672

07.05.2014 11:11
#6 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Wichtig, ist meiner Meinung, dass man sich erst mal über die Art seiner Darstellung und wo man überall aufbauen möchte, im klaren sein sollte. Unser Forum ist in jeder Hinsicht offen, egal ob nun Phantasiedarstellung und eine der Historie möglichst nahekommende Darstellung und hat/kann auch in dieser Richtung Hinweise geben. Man muss auch berücksichtigen, dass beim MPS alle Zeltformen, auch nicht-mittelalterzelte, die diesen ähnlich sind, akzeptiert werden. Möchte man woanders aufbauen, kommt man mit solchen Zelten jedoch nicht immer auf das Gelände.

Beim MPS muss man auch berücksichtigen, dass es bestimmte Einschränkungen gibt, denen man Rechnung tragen muss. Gerade sind seit diesem Jahr keine Feuerstellen im Erdreich mehr zulässig wegen der Beschädigung der Grasnarbe. Hier muss man bereits Alternativen suchen.

Wegen dem Transport, kann ich als günstige Variante den Kauf eines Hängers empfehlen. Wir selbst haben mit einem "Baumarkthänger" angefangen, die relativ günstig zu haben sind. Jetzt reicht natürlich unser großer Hänger fast nicht mehr aus, aber wir versuchen uns zu verkleinern.

Natürlich halte ich 4 Personen günstiger als 2 wegen dem von Dir angesprochenen "aufpassen", wollte aber sagen, dass auch 2 Personen möglich sind.

Wegen der Hinweise schließe ich mich Eduard an. Es gibt hier sicher schon einiges nachzulesen und dann kannst Du auch hier gerne mit Fragen löchern.

Wir bauen leider nur in Dresden auf und da wirst Du leider kaum vorbei kommen. Einige Anregungen/Lösungen findest Du vielleicht auch auf unserer HP unter http://www.tagarod.de/html/equipment.html


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Lollo84de Offline



Beiträge: 7

08.05.2014 05:00
#7 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

So... nun hab ich wieder ein wenig Zeit für eine Antwort, hoffe ich....

Zuallererst nochmal herzlichen Dank für euren Einsatz hier. Da fühlt man sich gleich wohl. So stell ich mir das "Forenleben" vor ;)

Natürlich habe ich mit meiner Frau eure HP schon angesehen. Beim ersten Überfliegen, sind wir ehrlich, Bilder gucken, haben wir auch schon die eine oder andere Anregung gefunden. Ich persönlich finde auch deine Gedankengänge zum Thema Authentizität interessant und richtig. Man kann in meinen Augen nur seinem eigenen Ideal nahekommen, welches nur bedingt etwas mit der Realität zu tun haben muss. Vieles kann richtig sein, nichts muss richtig sein, in Bezug darauf, wie es früher wohl hätte sein können. Authentisch, phantastisch, alles gut und schön, letztlich muss ich mich wohl fühlen ;)

Nur so als Beispiel: Meine Frau trägt im Moment ein Kopftuch zu ihrer Gewandung. Mit ihren kurzen Haaren findet sie es angenehmer, wenn sie den ganzen Tag in der Sonne steht ect. Ob das historisch korrekt ist? Allgemein geht man sicherlich davon aus, dass die Damen lange Haare trugen, und die Haarpracht dann wohl kaum unter einem Kopftuch verbergen. Doch wären kurze Haare nicht auch damals schon weitaus pflegeleichter gewesen? Naja, und so kann dann alles mögliche richtig und falsch sein. In unserem Ideal macht das Kopftuch Sinn. Ich hoffe meine/unsere Position zu dem Thema wird ungefähr deutlich...

Eingeschossen hatten wir uns, wie schon erwähnt auf die Wikinger. Von der Zeit her ist es dann wohl frühes, arg frühes Mittelalter. Und wir stehen nun net so auf die Axtschwingenden, barbarischen Seefahrer, sondern meinen eher die daheimgebliebene Familie mit dem kleinen Hof nahe der Schlei. Unser Urlaub in Schleswig, und insbesondere der Besuch Haithabus war inspirierend (wobei ich die Museumsleiterin wirklich nicht ausstehen konnte... *hust*) Die Eindrücke die wir da sammeln konnten, gerade auch in Bezug auf die Landschaft, das war eine tolle Erfahrung, und hat uns, denke ich, die Möglichkeit gegeben uns da besser einzufühlen. Leider war es noch recht früh im Jahr, und die Außenbereiche, sowie die Wikingerhäuser waren noch geschlossen, aber begeistert waren und sind wir dennoch. Joa, und so hat man sich dann sein eigenes Ideal gebildet ;)


Nun mal was anderes... wir schlichen in Dortmund mehrfach durch die dortigen Lager, haben uns alles ganz genau angesehen. Wie schauen die Zelte aus, wie die Kochstellen. Welche Sitzmöglichkeiten gibt es, was kochen die Leute, welchen Beschäftigungen gehen sie nach. Der eine oder andere wird sich sicherlich beobachtet vorgekommen sein ;) Dennoch hat uns niemand wahr genommen... Ich mein, hey, ich möchte niemanden beim verdienten Mittagessen stören. Ich weiß nicht genau, ob und wieviele doofe Fragen man den ganzen Tag beantworten muss, von den Schön-Wetter-Besuchern.
Aber ich denke, wenn ich mich dort mit meinem Lager irgendwo platziere, einem Handwerk nachgehe, und dies präsentiere, dann würde ich etwas aktiver auf die Besucher zugehen, insbesondere diejenigen, die in Gewandung mein Lager mit ihren Blicken analysieren und auseinandernehmen...
Oder?
Ich selbst möchte aber auch niemanden in seiner Privatssphäre stören, irgendwem unnötig aufn Keks gehen, der gerade etwas Ruhe von dem ganzen Trubel braucht. Deswegen halt ich mich, ehrlich gesagt, meist auch etwas zurück, was das ansprechen der Damen und Herren in den Lagern anbelangt.
Doch wirklich offen und einladend sieht es meist nicht aus...
Hab ich an dieser Stelle nun eine falschen Eindruck? Ich würde mir einfach nur mal wünschen von den Leuten aus den Lagern angesprochen zu werden, bzw. signalisiert zu bekommen "Herzlich Willkommen!" Meist is es dann doch eher wie im Zoo...

Das wäre zum Beispiel etwas, was ich mir selbst vornehme für "mein Lager". Mir die Zeit mit interessanten Dialogen vertreiben, nicht nur Kartoffeln (!!!) schälen und Met saufen :P

Goschi Offline




Beiträge: 2.672

08.05.2014 12:54
#8 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Wegen den Link zu meiner HP hatte ich auch mehr an Gerätschaften gedacht, weniger wegen unserem Darstellungsziel. Wie Du schon schreibst, muss das jeder für sich selbst entscheiden. Man muss sich nur darüber im klaren sein, welche Auswirkungen das auf den Aufbauort haben kann - oder auch nicht.
Wir z. B. machen ursprünflich eine historische Darstellung. Das Wort "authentisch" benutze ich nie, wenn ich es umgehen kann. Auch wenn es oft so benutzt wird, nach meiner Meinung passt es nicht, um eine Darstellung zu beschreiben. Es kann keine "authentische "Darstellung geben, dazu haben sich Natur und Menschen zu sehr verändert. Mit zunehmenden Alter sieht man sowieso manches lockerer - ich baue auf einer Phanstasieveranstaltung auch mit Phantasieteilen auf, es ist oft bequemer und auch "bunter", während ich auf anderen veranstaltungen, wie einem Tierparkfest in unserer Gegend im Juli durchaus auch historisch sein kann. Allerdings haben bei mir Trapper- o. ä. Zelte nie eine Chance und ich "verarsche auch keine Besucher sondern sage immer was historisch und was "Spinnerei" ist.

Auch wenn Gisbert so die Phantasie schätzt und alle möglichen Darstellungen aus Märchen und Film einlädt. Wie schon gesagt hat alles seine Berechtigung und mir gefallen auch solche Darstellungen, wo ich doch auch sehr gern solchze Filme sehe ....
Dennoch muss man sagen ohne Mittelalterdarstellung ist es eben kein mittelalterlicher Markt mehr, sondern vielleicht mehr einFilm-Phantasiemarkt, denn Herr der Ringe hat nun mal wenig mit Mittelalter zu tun. Will denn ein diesbezüglicher Darstellunger behaupten, ja so könnte man früher auch gelebt haben oder das ist mittelalterlich? Deshalb denke ich mal, ist Gisbert froh, dass auch nich MA-Lager verteten sind....


Frage zu den Kopftuch ist eigentlich geschenkt, beim MPS kräht kein Hahn danach. Dennoch kann man sagen, das der Spruch "unter die Haube kommen" daher stammt, das verheiratete Frauen zumeist eine Kopfbedeckung trugen, die mehr oder weniger die Haartracht darunter verbarg. Es ist also gar nicht so verkehrt, wenn Deine Frau ein Kopftuch trägt. Wenn Du ein unverheiratetes Töchterchen hast, wäre das anders.
Mit der Haartracht ist das sicher von Darstellungsort und Zeit unterschiedlich, wie ja auch der Begriff Wikinger ganz verschiedene Stämme zusammenfasst, wenn man z. B. an die östlichen Russ-Wikinger denkt.
Nebenbei bemerkt war die Zeit der Wikinger gar nicht so arg frühes Mittelalter, das ging wohl nach meiner Kenntnis so um 1000 los, was nicht mehr als Frümi bezeichnet wird. Wir z. B. stellen Frühmittelalter 6. bis 7. Jahrh. dar.

Die Wikinger werden immer als Plünderer hingestellt, da ist aber auch viel Märchen und üble Nachrede dabei. In der Messe gesehen waren sie ein Seefahrervolk, was friedlichen handel trieb und die Raubzüge betrafen nicht die Masse. Auch wenn diese Züge natürlich teilweise viel bewirkt haben, gab es auch an der Nordküste mehr friedliche Händler.

Was die Arte und Weise des Verhaltens der Lager angeht - liegt das halt auch mit an dem Sinn und Ziel einer Veranstaltung.
Da hat eben jedes Lager seine individuellen Ziele, wie die meistesten Teilnehmer sowieso Individualisten sind.
Ich will ja niemand beleidigen, aber etwas verrückt sind wir doch alle - und das schlimmste ist - ich möchte auch verrückt bleiben
Klar muss man sich eine Beschäftigung suchen, ich lege derzeit den Schwerpunkt auf Schnitzen, das ist gemütlich und man auch schnell mal unterbrechen.
Wir sprechen auch keine vorbeiziehenden Besucher an - Ziehenden soll man nicht im Wege stehen; aber wenn jemand interessiert stehen bleibt gehen wir schon gerne auf die Leute zu.
Man muss eben manchmal auch viel Toleranz aufbringen und sicher wird´s auch immer wieder Leute geben die den Eintritt nicht zahlen möchten und lieber mit einem preiswerten Zelt ein Lager anmelden. Klar dass solche Leute dann weniger an Darstellung, sondern mehr am Feiern interessiert sind.
Wie auch schon der Begriff "Heerlager" auf dessen "Einbürgerung" manche noch stolz sind, mir missfällt und ich ihn kaum verwende. Mag sein, dass er auf Grund der ersten Söldner-Kämpfer-Diebe Lager entstanden ist und sicher für manche gute Lager seine Berechtigung hat. Aber es ist gut, dass es mittlerweile auch andere Darstellungen gibt, die dem Besucher zeigen, dass es früher nicht nur Söldner gegeben hat. Deshalb lasse ich auch mein Lager nicht als Heerlager bezeichnen, Eine Sippendarstellung passt da schon besser.


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Lollo84de Offline



Beiträge: 7

09.05.2014 04:01
#9 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Ich persönlich möchte eigentlich auch nicht auf die ganzen LARPer und Co. verzichten, denn die geben einem dann ja doch immernoch am meisten zu gucken. Klar, manchmal muss man dann doch mal schmunzeln, wenn sich jemand mit ca. 50kg Körpergewicht, bei 1,80m Größe die Felle überwirft, und seine LARP-Axt zur Schau stellt, die mind. so groß wie er selbst is...

Aber das gehört dazu. Wenn sich die Leute ebenfalls Müeh geben und, in meinen Augen der wichtigste Punkt, ihre Individaulität in den Vordergrund rücken, dann soll es mir recht sein. Was ich nicht so toll finde sind da die Truppen, die dann allesamt ihr Einsteiger-Set aus einem der Versandhäuser spazieren tragen. Das is irgendwie langweilig. Keine Frage, Uniform meint Uniform, und trotzdem, würde jeder Schild, jede Waffe und jede Rüstung ihre eigene kleine Geschichte erzählen...

Ich muss mir auch noch was handwerkliches suchen. Meine Frau is mit Nähen und Sticken schon gut dabei. Dann möchte sie bald auch noch mit dem Brettchenweben anfangen. Was bleibt denn dann noch für mich? Schnitzen wäre vielleicht was. Da könnt ich mich mal umtun. Gibt´s da nen Anfängerguide oder sowas? Das HolZ unterschiedlich ist, weiß ich schon von meinen Gitarren, worauf muss ich sonst noch achten? ;)

Gnomatella Offline




Beiträge: 43

09.05.2014 10:09
#10 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Hallo Lollo,

auch von mir ein herzliches Willkommen.

Ich war mit unserem Lager auch in Dortmund. Wir sind drei Familien mit vieeeelen Kindern. Wir haben gerne Besuch und sind immer offen für Fragen. Aus meiner Zeit als Besucher weiß ich das man glaubt die Menschen in den Lagern sollten mehr auf die Besucher zugehen, aber ich sage dir, dass ist nicht immer einfach.

Da wir an vielen Programmpunkten beim MPS teilnehmen (Markteröffnung, Bruchenball, Pest und die Pilgerreise), dann noch für 14 Personen kochen müssen (ja bei uns gibt es auch manchmal Kartoffeln, aber authentisch kochen mit 8 Kindern und einer allergiegefährdeten Person ist nicht einfach)und der ein oder andere von uns auch mal eine Band anschauen möchte, ist man manchmal einfach nur froh kurz zu sitzen.
Da laberst du nicht jeden, der an deinem Platz vorbei kommt an.

Wenn die Zeit da ist und wir glauben Interesse zu sehen, sprechen wir aber jeden der vor unserem Lager stehen bleibt an, egal ob gewandet oder nicht. ;-)

Bei einem "freundlichen Hallo" wird dich keiner wegschicken, einfach mal trauen.
Die "Zäune" sollen nicht die Besucher abschrecken, sondern sind eher eine Art "Schutz". Einige Besucher laufen sonst ungehemmt durch dein Lager oder stellen sich hinter dein Zelt und pinkeln (alles schon erlebt...).

Wenn ihr in Richtung Wikinger gehen wollt, schau dir mal die Seite von Havamal an. Die haben eine sehr schöne Darstellung.

Und ansonsten "Bei Fragen einfach Fragen" :-)

Viele Grüße aus Bochum
Anja
vom Lager Nord-Folk

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Eduard Offline




Beiträge: 509

10.05.2014 02:52
#11 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Ja die Sache mit dem Besucherkontakt ist manchmal ne schwierige Sache. Ich selber nehme für uns eigentlich in Anspruch, dass wir einen guten Besucherkontakt anstreben, aber je nachdem in welcher Situation man uns erwischt, kann das auch mal ganz anders wirken.

Es gibt so gefühlte 1000 Gründe, die dazu führen können, warum man grade mal nicht mit Besuchern sprechen kann / möchte oder auch einfach übersieht, dass es da Besucher gibt, die einfach darauf warten, dass sie angesprochen werden. Und ich denke 99% der Besucher, würden das Verhalten auch verstehen, wenn sie wüssten, warum man grade keinen Kontakt zu ihnen aufbaut. Oft kann man in solchen Fällen den Besuchern aber nicht mitteilen, dass man grade für ein Gespräch keine Zeit hat oder bekommt es eben gar nicht mit, das da Besucher auf eine Kontaktaufnahme warten. Das sind dann die Momente, die ich für die Besucher auch immer schade finde. Für den Besucher bleibt dann nur der subjektive Eindruck, dass man nix mit ihm zu tun haben will. Ich finde es auch schade und verständlich, dass der Besucher dann enttäuscht ist, aber leider lassen sich solche Fälle nie ganz vermeiden.

Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, als es fast unüblich war, dass Lager überhaupt eine Lagerabsperrung gezogen haben. Zu diesen Zeiten war der Besucherkontakt natürlich viel einfacher herzustellen. Vor allem für die Besucher war es einfacher von ihrer Seite her Kontakt aufzunehmen oder mal einem unserer Handwerker direkt auf die Finger zu schauen. Man kam dann schneller ins Gespräch.

Diese Zeiten sind aber leider vorbei, weil es bei immer mehr Besuchern so ein Denken in der Art gibt wie „Ich habe Eintritt bezahlt, deswegen darf ich das auch … … Mit dem Eintritt habe ich auch die Leute gekauft ...“. Das letzte offene Lager hatten wir glaube ich 2006 auf einem MPS. Als es dann dort zu einem recht unschönen Vorfall kam, habe ich noch während der Veranstaltung eine Absperrung organisiert, weil mein Maß an Verständnis für ein gewisses Besucherverhalten einfach voll war.

Wie toll so offene Lager eigentlich sind, habe ich dann letztes Jahr auf einer Veranstaltung erlebt, die eigentlich nix mit dem Thema Mittelalter direkt zu tun hatte. Das war ein Martinsmarkt auf einem gepflasterten Marktplatz und wir waren eigentlich das Mittelalter auf dem Markt und um uns rum standen die üblichen Buden die man von normalen Weihnachtsmärkten kennt. Am Nachmittag / Abend des ersten Tages hatten wir dort auch unsere Abgrenzung gezogen, bekamen aber mit, dass die Marktbesucher diese Absperrung total davon abhielt mit uns Kontakt aufzunehmen. Und da wir so was wie die Exoten auf dem Markt waren, reagierten die Leute sogar erschrocken / verstört, wenn wir sie angesprochen haben. Am nächsten Morgen haben wir dann die Absperrung, mit nem mulmigen Gefühl im Bauch, abgebaut und siehe da …

Schlagartig waren die Leute bei uns im Lager und haben uns mit Fragen gelöchert. Das hatten wir ja erhofft. Wovon wir aber total überrascht waren, war die Höflichkeit und die Rücksichtnahme, die die Besucher an den Tag gelegt haben. Wenn wir z.B. gemeinsam gegessen haben, ist niemand auf die Idee gekommen uns dabei zu unterbrechen, niemand hat ungefragt etwas angepackt oder Waffen aus den Waffenständern gezogen. Die Leute haben mit den Augen geschaut und nicht mit den Fingern. War ne tolle Erfahrung und gleichzeitig fragten wir uns, warum genau das auf MA-Veranstaltungen (grade beim MPS) nicht mehr funktioniert.

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Lollo84de Offline



Beiträge: 7

10.05.2014 03:46
#12 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Achja, ich komme hier, nach nur ein paar Tagen, echt gerne her. Leute die in ganzen Sätzen schreiben, und es schaffen mehr als 3 Stück davon aneinander zu reihen. So macht das mit dem Forum Spaß :)

@Anja

Ich glaube an euer Lager kann ich mich erinnern, zumindest, wenn ich die Bilder bei Facebook sehe zu Dortmund 2014, sofern ich da jetzt richtige Verbindungen herstelle ;)
Die Kinder machen die Sache natürlich dann auch spannend. Die muss man dort, bei den ganzen Eindrücken, die dort auf sie einprasseln erstmal unter Kontrolle behalten. Meine Frau ist Erzieherin, und erzählt mir immer schauderhafte Geschichten von ihren Kleinen... :P

Das "authentische" Kochen ist zwar ne schöne Sache, aber man muss es da dann auch nicht übertreiben, insbesondere bei einer derart großen Gruppe. Da ist 1kg Kartoffeln auch einfach leichter organisiert, und vorallem günstiger, als wenn es dann um Pastinaken oder sowas geht.
Doch das is nu auch wieder ein anderes Thema. Das mit den Kartoffeln war auch net böse gemeint ;)

Was die Absperrung anbelangt. Ich sag mal so, ich weiß was auf Zeltplätzen bei mittelgroßen Festivals alles passieren kann. Mal freut man sich, weil man am Morgen plötzlich zwei Paletten Bier unterm Vordach stehen hat, die in der Nacht noch nicht da waren, an anderen Tagen findet man dann Dinge die man NICHT finden wollte...

Und ich glaube, ich würde auch allergisch reagieren, wenn irgendwer daherspaziert kommt, und sich durch meine Kleidertruhe wühlt oder sowas.
Zwei Fragen zum Schluss.. wer ist Havamal? Und welche Seite ist seine?

@Eduard
Das mit den 1000 Gründen, warum man nicht auf die Besucher zugeht kann ich völlig nachvollziehen. Ich arbeite im Hotel an der Rezeption, da erwarten die Gäste, dass man aufspringt, zu ihnen kommt und sich um ihre Anliegen kümmert. Oft sitzt man dann da, betrachtet den Computer un dsucht eine Lösung für ein Problem. Der Gast weiß nicht was los ist, ich sitz ja halt nur doof rum, und kümmer mich nicht, in seinen Augen.
Ein kurzes Zeichen, dass man den Gast wahrgenommen hat reicht da dann oft aus, um die Gemüter zu beruhigen. Ein Nicken, dass man ihn/sie gesehen hat, oder gleich sagen, dass man in ner Sekunde da ist.
Okay, et gibt auch Momente, wo man den Gast tatsächlich nicht sieht oder hört. Kann passieren, sollte nicht, aber da kann sich niemand von freisprechen. Naja, ich denke, dass das in etwas vergleichbar ist.


Wir hatten heute noch ein wenig Zeit gehabt, uns ein paar Gedanken zu machen. Was in meinen Augen entscheidend für die Darstellung ist, insbesondere in Bezug auf Equipment ist neben der Zeit und den Ort den man darstellt auch die Hintergrundgeschichte. Ich denke eine solche sollte es durchaus geben, denn daraus ergeben sich viele Antworten auf diverse Fragen. Die grundlegende Frage könnte dabei lauten: Wieso schlaf ich überhaupt in einem Zelt? :P

Wenn ich mir denn dann nun meien Wikinger vornehmen und NICHT auf Kaperfahrt bin oder sowas, bleiben für mich nicht mehr allzuviele Möglichkeiten. Man sollte, denke ich, auch nicht zu abenteurlich werden. Meine Idee war/ist, dass man sich alle paar Wochen auf den Weg macht in den nächstgrößeren Ort, um schlicht einige Besorgungen zu tätigen. Dafür ist dann leider ein Marsch von Nöten, der 1-2 Tage braucht. Fertig.
Das ist nicht zu realitätsfern, und gibt mir gleich eine Richtung vor für die Dinge die man so mit sich führt.
Für einen solchen Marsch gäbe es dann höchstwahrscheilich kein hölzernes Bettgestell, sondern nur ein einfaches Nachtlager. Ich werde auch keine halbe Küchenzeile mit mir spazieren führen, sondern mich auf das nötigste Beschränken.
Die Frage die dann am Ende bleibt ist dann die nach den Kompromissen. Ein ganzes Wochenende nur auf dem blanken Boden sitzen? Dann die Nummer mit der Feuerschale, um´s Gras nicht zu beschädigen ect. Aber auch da kann man sich sicherlich was einfallen lassen.
Was mich dann allerdings zu der nächsten Frage bringt, und die finde ich auch nicht uninteressant für die Lagerdarstellung, was würde man, von seinem Hof mitnehmen, um z.B. damit zu handeln? Wie wäre es mit Wolle oder Kräutern, oder gar ein paar Tinkturen oder Salben aus eben jenen Kräutern? Oder sollten wir uns doch auf das Nähtalent meiner Holden verlassen, und ich bin nur zum Tragen da?

Hättet ihr da noch ein paar Ideen?

Dank im Vorraus
Gruß Lollo

Goschi Offline




Beiträge: 2.672

10.05.2014 16:41
#13 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

Ich habe ja um meinem Zelt eine Art gebundenen Rutenzaun gebaut. Vor ca. 10 Jahren auch auf Grund schlechter Erfahrungen gemacht.
Ja, soll Besucher keineswegs vertreiben, aber hat den Vorteil, dass man nur einen Eingang im Blick behalten muss. Nicht nur wegen Diebstahl, Binkler, Ruhestörer, Privatsphäre aufsuchende, sondern auch der Sicherheit der Kinder wegen, die ich im Lager lieber begleite. Es gibt ja offenes Feuer spitze Ecken, scharfe Waffen und wir haben noch nie einen Unfall mit Besuchern gehabt. Dennoch hats einer geschafft, mit einen Schädel über den Zaun zu entfleuchen ohne Teile seines Gemächts einzubüßen ....

Ich hatte auch mal eine Zeit lang Schnitzereien und Lederarbeiten angeboten aber sie waren für die Besucher zu spezifisch und Kitsch an Kinder etc., mit dem keiner was anfangen kann, wollte ich auch nicht wegen des Geldes wegen verkaufen. Ach ja dann waren da noch geschnitzte Runen von denen 80 % die S Runen gut gingen, deshalb wollte ich auch keine mehr verkaufen...
Für den Verkauf von Lebensmittel gibt es ja straffe Bestimmungen, die man auf dem Markt kaum einhalten kann. Klar unter den Lagern kann man auch mal was anbieten, das ist was anderes.


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Gast
Beiträge:

23.05.2014 15:39
#14 RE: Einen Gruß an dem Duisburger Süden aus dem Vogtland antworten

So, ich war ein paar Tage nicht hier.
Aber nun meine Antwort, Havamal ist eine Mittelaltergruppe auch aus unserem Raum hier (ich bin aus Bochum) und das ist ihre Internetseite:

http://www.havamal.de/Willkommen.html

Viele Grüße
Anja
Beitrag von Lollo84de

Terebinte ( Gast )
Beiträge:

06.06.2014 19:48
#15 RE: Einen Gruß aus dem Duisburger Süden antworten

Hallo Dusiburger, ich möchte mich euch gern mal vorstellen: Könnte ich die Dritte in eurem Lager sein? Würde auch noch eine(n) 4. mitbringen. Ich bin zwar bisher nur in Gedanken im MA unterwegs gewesen, aber dafür erfahrene Pfadfinderin, schon über 30, oh Schreck, und möchte mal wieder etwas naturnahes erleben ... Naja, und ich habe halt jetzt vor Pfingesten einfach mal "Mittelalter" mit "Duisburg" gegooglet und hier einen Treffer gelandet.
Viele Grüße!
Terebinte

Lollo84de Offline



Beiträge: 7

06.06.2014 20:35
#16 RE: Einen Gruß aus dem Duisburger Süden antworten

Über 30...

mir steht die böse 3 am Anfang bald bevor.
Man kann sich ja gerne mal zusammensetzen auf ein kühles Getränk und sich kennenlernen ;)

Goschi Offline




Beiträge: 2.672

07.06.2014 15:00
#17 RE: Einen Gruß aus dem Duisburger Süden antworten

Darüber kann ich nur lächeln. Mit 30 fängt das Leben erst an... Werd erst mal über 50. Ich feiere nächstes Jahr eine Schnapszahl.
Abgesehen, dass ich von einer OP am Montag wieder wohlbehalten zu Hause bei meiner lieben Jenni - äh und natürlich bei meiner liebern Frau und Sohn bin, fühle ich mich noch lange nicht wie mein biologisches Alter. Wichtig ist, im Kopf bleibt man jung und verstaubt nicht


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die Krähe ( Gast )
Beiträge:

08.06.2014 18:30
#18 RE: Einen Gruß aus dem Duisburger Süden antworten

Gute Besserung Goschi und für die OP drück ich die Daumen !

Goschi Offline




Beiträge: 2.672

09.06.2014 09:21
#19 RE: Einen Gruß aus dem Duisburger Süden antworten

Danke für die Wünsche - die OP war schon vergangenem Montag.
Schön auch, dass hier neue Verbindungen für´s Lagern geknüpft werden.
Allen noch einen schönen Pfingstmontag.


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