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Dieses Thema hat 21 Antworten
und wurde 1.314 mal aufgerufen
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Théoden Offline




Beiträge: 42

24.02.2011 20:18
#21 RE: Zelt antworten

Denke ich auch. Kam wohl drauf an, war es eine eher hastige Flucht oder eine "geplante Umsiedlung", dementsprechend wurden wohl sicherlich Prioritäten gesetzt; war man im Besitz eines Ochsenkarrens und hatte die Zeit alles mitzunehmen? Oder war es wichtiger Nahrung mitzunehmen und schnell zu Fuß unterwegs zu sein?

Und es stimmt schon auch, man braucht nur ein, zwei Generationen zurück zu blicken, dann merkt man, wie schnell sich alles verändert hat. Meine Großeltern waren Jahrgang 1900 und ich erinnere mich an ihre Erzählungen aus ihrer Jugend...selbst das klang für mich kaum vorstellbar. Und dann versuchen wir das MA darzustellen...

Ac onwacnigeað nu, wigend mine;
habbað eowre linda; hicgeaþ on ellen;
windað on orde; wesað on-mode!
Forth Eorlingas!

Goschi Offline




Beiträge: 2.673

01.03.2012 13:58
#22 RE: Zelt antworten

Eine Truhe, ein Schrank, Regale, Tisch und Sitzmöglichkeiten waren schön fast alles an Möbeln. Selbst ein Bett war nicht immer selbstverständlich. Das hat dann locker auf einen Ochsenkarren gepasst. Arme hatten nicht mal das. Tagelöhner, die umher zogen, nahmen ja auch an verschiedenen Stellen/Orten Arbeit an und hatten das, was sie auf den Rücken trugen.
Wenn man natürlich eine "Reichen"-Darstellung wählt, kann man natürlich dick auftragen. Dann sollte aber auch alles andere drumherum stimmig sein und nicht nur Möbel, sondern auch Zelt entspechend gearbeitet sein. Eine Fürstin sieht auch auf Gisberts Flächen ohne Gefolge, ohne entspechenden Hausrat oder Zelt etwas verloren aus.


3 Dinge kommen nie zurück: Der abgeschossene Pfeil; Das gesprochene Wort; Die verpasste Gelegenheit.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers

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